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Let’S Go Eat the Factory [Vinyl LP]

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Let’S Go Eat the Factory [Vinyl LP]

Let'S Go Eat the Factory [Vinyl LP]

Attribut von Let’S Go Eat the Factory [Vinyl LP]:

Geschichte von Let’S Go Eat the Factory [Vinyl LP]:

Unverb. Preisempf.: EUR 24,57

Preis von Let’S Go Eat the Factory [Vinyl LP]: EUR 18,43

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Colour of the Trap [Vinyl LP]

Colour of the Trap [Vinyl LP]

Eigentümlichkeit von Colour of the Trap [Vinyl LP]:

Beschreibung von Colour of the Trap [Vinyl LP]:

Unverb. Preisempf.: EUR 21,66

Preis von Colour of the Trap [Vinyl LP]: EUR 15,27

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Rock

Rock

Charakter von Rock:

Charakteristik von Rock:

Für ihre 1995er Tour durch Australien bat man das Trio aus Milwaukee um eine 5-Track-EP, Violent Femmes marschierten ins Studio und spielten gleich eine ganze LP ein, die bisher nur auf dem fünftem Kontinent erschienen war. Dankenswerterweise veröffentlicht Cooking Vinyl diesen Klassiker nun endlich auch europaweit. In bester Femmes-Tradition besteht Rock!!! aus schrägem, schmutzigem Rock’n'Roll, der eher schnell, denn getragen daherkommt, wobei auch hier die Ausnahme die Regel bestätigt.

Unverb. Preisempf.: EUR 8,38

Preis von Rock: EUR 4,89

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4 Kommentare

  1. 4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Wieder eine Band also, …, 19. Januar 2012
    Rezension bezieht sich auf: Let’s Go Eat The Factory (MP3-Download)

    … mit deren Ableben man seinen Frieden mehr schlecht als recht schon gemacht hatte. In guter Erinnerung die Konzerte, auf denen man war und mit Wehmut an die gedacht, die man ausließ, weil man meinte, sie kämen ja bald wieder. Irgendwann kamen sie dann nicht mehr – Guided By Voices, wohl die wandelbarsten Vertreter des LoFi-Indierocks der beginnenden 80er, galten laut Gründervater Robert Pollard spätestens seit Mitte des Jahrzehnts als beerdigt. Umso größer die Freude über die diesjährige Meldung, dass sich die Originalbesetzung der 90er wieder mit Bühne und Studio zu befassen gedachte. Und nun, das Ergebnis mit “Let’s Go Eat The Factory” (so gut wie) in den Händen, die Erkenntnis, dass sich eigentlich nicht geändert hat.

    Guided By Voices anno 2011 klingen im Grunde so, wie sie es auf den unzähligen Alben und Songs der letzten Jahrzehnte schon taten: Ihre Platten hatten schon immer die unfreiwillige Anmutung von Compilationen verschiedener Schaffensphasen – die Stilvielfalt brachte sie dazu. Auch auf dem aktuellen Album hört man ein buntes Nebeneinander aus klassischem Indierock (“The Head”, “God Loves Us”, “Cyclone Utilities”), zärtlichen, fast balladesken Tönen (“Doughnut For A Snowman”, “Hang Mr. Kite”, “Who Invented The Sun”), knarzigem Blues (“The Big Hat And Toy Show”) oder psychedelischen Ausflügen (“Spiderfighter”, “Imperial Racehorsing”). Die Länge der Songs wie immer auf das Notwendigste beschränkt, das bissige Schlußstück “We Won’t Apologize For The Human Race” nimmt hier mit vier Minuten die unangefochtene Spitze ein, andere Tracks bleiben mit gut dreißig Sekunden bloße Andeutungen.

    Auch beim Inhalt der Stücke keine Auffälligkeiten – Guided By Voices frönen auch hier wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, der fantasievollen Vertonung gedanklicher Einspalter. Eingebungen, Spinnereien, Kurzgeschichten, Miniaturen, Meditationen, wie immer man das nennen will, manchmal reicht eine einzige Zeile, um daraus und darum ein Lied zu stricken. Verschrobene Frauenzimmer (“Everything goes right for her when everything goes wrong”/”Doughnut For A Snowman”), die Liebe des Amerikaners zum alten Europa (“My Europa”), das Schicksal des “Chocolate Boy” in der Sommerhitze – manches Mal erinnern die GbV unweigerlich und keinesfalls unangenehm an Ben Folds und seinen eigenwilligen Humor (“The Unsinkable Fats Domino”). Eine Rückkehr ohne Enttäuschung also, besser kann das alte Jahr kaum enden. mapambulo:blog

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  2. 2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Lebenszeichen und -wunder, 18. Januar 2012
    Rezension bezieht sich auf: Let’s Go Eat The Factory (MP3-Download)

    GbV haben sich in alter Besetzung…? Und ein neues -dieses- Album herausgebracht? Von der VÖ-Ankündigung bis zum Download waren hier nicht mehr als 8 min. verstrichen!
    Das Spätwerk zuvor zeigte durchwegs noch die typischen Ohrwurmqualitäten, ließ jedoch spürbar in Sachen Abwechslung nach:

    1. Die Produktion war nicht mehr “LoFI”, etwas das bis zu “Do the Collapse” immer insoweit spannend war, dass man nie wusste WIE müllig der nächste Song/Hit ausfallen sollte. Die stete Hoffnung, dass doch bitte der beste Song gerade nur so kaputt klang, dass ihm Freunde/Partner wenigstes eine Chance geben, dem Song und der Band zu verfallen.
    2. Musikalisch-kreativ hatten sich die letzten GbV-Mitglieder um Pollard herum wohl zuletzt zurückgehalten. Die Folge war eine Häufung eher abgehackter, fast zusammengestöpselter Rhythmen. Die Gesangslinien konnten sich darüber zunehmend schlechter einprägen und man freute sich wie blöde über einfache Plätscherbeats. Zu Hören beim großen, leisen Späthit “The Best of Jill Hives”.

    -Schluss damit-

    Ist es zurück gekehrte Tobin Sprout alleine, der diese “Sackgasse” überwindet oder die Spiellaune einer früheren Spaßkapelle, die immer eine Single vor dem Durchbruch stand?
    Welche Band schafft es sonst, soviel Melodie auf so abwechslungsreiche und abgestimmte Weise in krachige Pop-Perlen zu verpacken?
    Da liegen Welten zwischen dem was es damals und erst recht heute als eingängiges Dauer-Ostinato über max. vier akzeptierten Standardakkordfolgen knapp am Plagiat/Rechtsstreit vorbei ins Radio schafft.

    Let’s go eat the factory ist kein Party-Album, die krachigen Wechsel und Nebengeräusche zwischen den Songs -gerne auch mitten im Lied/Outro- sind zurück und das alte Gefühl wieder da, einen “Longplayer” regisseurgleich, tja moderieren zu müssen.
    Die Skip-Taste, während Parties/Urlaubsreisen stets in Reichweite, wird beim alleinigen Hören höchstens deswegen angerührt, weil irgendein Schluss/Refrain unbedingt nochmal durch die Ohren muss.

    Persönlich: Bitte kein Fanboy-Gefasel von wegen “Bestes Album seit…”, keine Phrasen wie “Alte Chemie war voll zurück”,…
    Stattdessen verdaue ich den letzten TV-Auftritt bei David Letterman, in dem sie den genial betitelten, jedoch wenig mitreissenden Song “The unsinkable Fats Domino” mit anbiederndem ShowBiz-Gepose präsentierten, dass es zum Fremdschämen ist.
    Nur leider eben nicht das Fremdschämen mit Deep Purple/anderen Urbesetzungsspektakeln, sondern so wie für Papi mit Baseballkappe (Schirm-nach-hinten). :( Uns Hörern steht die Band/Pollard auch nach Jahren emotional schlicht zu nahe.

    Dieses Album hat jedoch in der eigenen GbV-Art klebrigste Harmonien (“Waves”, “Doughnut for A Snowman”, “Chocolate Boy”) zwischen vertraute Sixpack-later Performances wie “Rolling Home” (Beifahrer? -> Skip-Taste!) und spröde, knarzige Alternative/60ies Gebilde “We won’t apologize…” gepackt. Viele Songs von 1 min. Dauer verhindern jede Eintönigkeit.

    Die Produktion wirkt modern, frisch und (zum Glück “anders LoFI”) als ihre frühen Meisterwerke und kommt schaurig-schön sperrig daher. Und der Beat? “Läuft” endlich wieder geradeaus, die Stotter-Rhythmen liegen hinter uns.

    Mehr davon!

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  3. 6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Colour of the trap, 28. Mai 2011
    Rezension bezieht sich auf: Colour of the Trap (Audio CD)

    Miles Kane möchte zeigen, dass er auch allein etwas drauf hat. Dass er zu Unrecht bei den Last Shadow Puppets im Schatten von Arctic-Monkeys-Frontman Alex Turner stand.
    Und auf dem ersten Blick scheint dies Miles Kane, dessen frühere Bands “The Little Flames” und “The Rascals” nicht mehr existieren, nicht geglückt zu sein. Auf seinem ersten Soloalbum hat er sich Noel Gallagher für den Backgroundgesang bei My Fantasy zur Hilfe geholt und wirft man einen Blick ins Booklet, stellt man fest, dass Alex Turner an 6 von 12 Stücken mitgeschrieben hat.
    Davon sollte man sich jedoch nicht in die Irre führen lassen. Beim Durchhören wird man feststellen, dass Turner doch keine allzu große Rolle auf der Platte spielt. Wahrscheinlich hat er nur lyrisch ein wenig “ausgeholfen”. Insgesamt klingt die CD nach Miles Kane.
    Und sie ist verdammt gut geworden. Tiefpunkte gibt es nicht, wenn auch einige Lieder einzelne Schwachstellen aufweisen und die erste Hälfte deutlich besser ist als die zweite.

    Come Closer 5/5
    Ein gelungener Einstieg. Die “ahhohhh”s wirken zwar etwas überzogen, die gut gelungenen Gitarrenparts und ein vielfältig-arrangiertes Gesamtbild machen das aber wett.

    Rearrange 5/5
    Da ich im Vorfeld schon einige großartige Liveversionen gehört habe, war ich anfangs etwas enttäuscht von der Albumversion. Und auch wenn der Backgroundgesang (wie auch in einigen anderen Liedern dieses Albums) unnötig ist, bleibt der Song grandios.

    My Fantasy 5/5

    Counting Down The Days 4/5

    Happenstance 5/5
    Mein Favourit. Ein gradezu filmischer Song. Miles Kane und seine Duettpartnerin harmonieren perfekt. Allein für dieses Lied lohnt sich der Kauf dieses Albums.

    Quicksand 4/5
    Es war ein Fehler Quicksand auf Happenstance folgen zu lassen. Saß man grad noch in einem düsteren Salon in irgendeiner amerikanischen Wüste, wird man plötzlich in die Kinderspielabteilung eines großen Möbelhauses katapultiert. Ein kindisches “bababa…” zieht das Lied runter, obwohl es eigentlich gar nicht so schlecht ist.

    Inhaler 5/5
    Der Riff stammt vom Song “Mother Nature Father Earth” der Bonniwell Music Machine.
    Wenn man ehrlich ist, hat Miles Kane auch fast nur einen neuen Text auf die Melodie gelegt. Der Refrain, lediglich aus “Inhaaleeer Yeah yeah yeah” bestehend, kann manchmal auf den Wecker gehen.

    Kingcrawler 4/5

    Take The Night From Me 4/5
    Kanes Gesang ist hier leider ziehmlich schlecht.

    Telepathy 5/5

    Better Left Invisible 4/5

    Colour Of The Trap 4/5

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  4. 2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Eins der seltenen Immer-Wieder-Alben, 8. März 2005
    Rezension bezieht sich auf: Rock (Audio CD)

    Großartige Band, großartiges Album. Wer Musik sucht, bei der man stundenlang seinen Mitmenschen durch permanentes Nachsummen und Nachwippen der Melodie schon nach kurzer Zeit auf den Keks geht, ist hier richtig. 10 von 5 Sternen, einfach nur geil!!!

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